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Der   Taufstein

     Der Taufstein wurde im Jahre 1930 von F. X. Huf entworfen.
     Er besteht aus Kunstmarmor und trägt die Inschrift:

    
"Errichtet zum 125-jährigen Jubiläums 1806 - 1931 der Pfarrei
     unter ihrem  12. Pfarrherrn J. Widholzer" 

     Der Deckel besteht aus Kupfer mit verzinkter Verzierung und wurde in der
     Gefangenanstalt Bernau hergestellt (siehe auch den damaligen Zeitungsbericht).
     Auf der Innenseite des Taufdeckels ist die Taufe Jesu im Jordan abgebildet.

 

 

           

Hinterglasbild von Dr. Hugo Decker, Bernau, 1948 / 1949.
re.:  Die sel. Irmingard, Beschützerin der Feldfrüchte, Eintritt ins Kloster und als Almosenspenderin (Schuchsen)
li.:  drei Weihnachtsbilder

 

 

Das älteste Geschichtsdenkmal

Eine spätgotische Grabplatte aus
Ruhpoldinger Marmor.

 

Sie trägt die Minuskel-Umschrift:
 

"Hier ligt begraben der Ersam Cristan Seiser,
stiffter der Freitagsmes vür(vier) Jartag spinnt
(Spende)  ist gestorben Anno 1533 Jar dem Got
genade, Magdale(n)a  Urs(u)la  sei(ne)  hausfr(auen)."

 

Der reiche Tafernwirt Seiser vermehrte die kirchlichen
Stiftungen. Er baute mit seinem Sohn Martin den
Bernauer Weg nach Weisham, 1518.
 

 

 

siehe hierzu auch die Ausgabe über die "Emporenbilder von 1696 und andere Kunstwerke in der St. Laurentius Kirche Bernau am Chiemsee"

 

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