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Die Kreuzwegstationen

                                        

 

Ein Schmuckstück der Kirche stellen die 14 Kreuzwegstationen - etwa aus dem Jahre 1830 - dar.
Sie wurden in den 60er Jahren aus einem kleinen Dorf in Niederbayern (bei Dingolfing) erworben.
Die Bilder und Rahmen waren in einem äußerst schlechten Zustand und wurden daraufhin von
Matthäus Bayer sehr gut restauriert. In den 90er Jahren erfolgte eine weitere Restaurierung der
Kreuzwegstationen. 

 

   

 

 

 

       So sahen die Kreuzwegstationen vorher aus -
       unter Pfarrer  Kammerer 1866 von Maler Gypen
       in München gekauft.


       1930 wurden die Bilder von Barth. Wappmannsberger,
       Prien, restauriert und z. T. umgemalt.


       Der Text der Verse darunter ist heute noch der gleiche.
       1930 erhielten die Kreuzwegstationen die Doppelrahmen.

 

 

 

 

 

 

             

 

             Gemuschelte Weihwasserschaler aus
                rotem Marmor, wohl 18. Jhdt.