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Aktivitäten und Veranstaltungen

des Orgelförderkreises im Jahr 2013

 

 

Sonntag, 08. Dezember 2013, 16:00 Uhr - Adventssingen in der Kirche St. Laurentius

Veranstalter ist der Kirchenchor Bernau und die Hafenstoaner Alphornbläser. Weitere Gesangs- und Musikgruppen konnten verpflichtet werden: die Schwarzenstoana Sängerinnen, die Bernauer Lausbuam, die Chiemsee Kreuzlmusik, dazu Klaus Breuer an der Orgel und die Chorgemeinschaft St. Laurentius unter der Leitung von Christl Diwischek. Die Lesung hält Pfarrer Josef Bacher.
Der Erlös aus freiwilligen Spenden wird für die neue Kirchenorgel gespendet.

 

( Bild von 2009 )

 

 

Sonntag, 13. Oktober 2013, 09:30 Uhr  -  Musikalischer Pfarrgottesdienst  in der Kirche St. Laurentius

   Am 13.10.2013 gestaltet das Vocalensemble Polling unter der Leitung von Stephan Niebler den Gottesdienst.
   Er ist der Intonateur unserer neuen Orgel und ist mit dem Instrument daher bestens vertraut.
   Niebler studierte zunächst am Mozarteum in Salzburg und an der Hochschule für Musik und Theater in München, später in Zürich, Paris und Linz.
   Bekanntheit erlangte er als Gründer und Leiter des Vokalensembles Polling. Seit 2001 arbeitet Niebler als selbstständiger Intonateur und verleiht
   bei Orgelneubauten und -restaurierungen den Instrumenten ihren Wohlklang - so auch bei der Bernauer Orgel.

   Stefan Niebler spielt beim musikalischen Pfarrgottesdienst an der Orgel und leitet gleichzeitig seinen Chor, der die "Missa in Simplicitate" des
französischen Komponisten Jean Langlais ( 1907 - 1991 ) singt.
Das Bewundernswerte an diesem Komponisten:  Er erblindete im zweiten Lebensjahr, studierte trotzdem Musik, komponierte zahlreiche Stücke für Orgel, Harmonium,
geistliche Musik und vieles mehr.

 

Samstag, 05. Oktober 2013, 19:30 Uhr  -  "Musik für die Seele"  in der Kirche St. Laurentius

Nach der Abendmesse spielen Anita Amann, Birgit Weingartner und Willi Weitzel "Musik für die Seele".

 

 

 

Sonntag, 29. September 2013, 17:00 Uhr  -  Orgelkonzert in der Kirche St. Laurentius

Johannes Berger, geboren in Rosenheim, erhielt seit früher Kindheit Klavier- und Orgelunterricht. Im Alter von 11 Jahren wurde er in den Kreis der Schüler des Münchner Orgelprofessors Franz Lehrndorfer aufgenommen.
Es folgten erste Konzert-Erfahrungen an der Orgel, die nach und nach durch weitere Konzerte in Belgien, Österreich, Italien, Schweiz, Slowenien, Peru und Tschechien ausgeweitet wurden. Beim Wettbewerb des Deutschen Musikrates „Jugend musiziert“ gewann Johannes Berger den 1. Bundespreis im Fach Orgel.
Seit dem Abitur am musischen Ignaz-Günther-Gymnasium Rosenheim studiert er an der Musikhochschule München Konzertfach Orgel bei Prof. Harald Feller und Kirchenmusik (Improvisation bei Wolfgang Hörlin, Chorleitung bei Prof. Michael Gläser, Dirigieren bei Prof. Christoph Adt, Klavier bei Prof. Michaela Pühn, Cembalo bei Prof. Christine Schornsheim.
Für seine Studienleistungen wurde er von der Hochschule für das Deutschlandstipendium ausgewählt.
2011 absolvierte er seine künstlerische Orgel-Diplomprüfung mit Auszeichnung und befindet sich seitdem in der Meisterklasse.
Im gleichen Jahr gewann er den internationalen Orgelwettbewerb "Grand Prix Bach de Lausanne" in der Schweiz und erhielt zudem den Publikumspreis.
2012 wurde ihm der Kulturförderpreis des Landkreises Rosenheim verliehen.
Er besuchte Meisterkurse für Orgel und Cembalo bei namhaften Interpreten.
Neben Solokonzerten wirkt er als festes Mitglied in verschiedenen Kammermusik-Ensembles. Mehrfach wurde er für CD-, Fernseh- und Rundfunkproduktionen engagiert. Seit 2009 ist Johannes Berger Heldenorganist und Kustos an der größten Freiluft-Orgel der Welt in Kufstein.
( siehe auch Nov.-Ausgabe zu "Der Bernauer" )

 

 

Sonntag, 22. September 2013, 10,30 Uhr  -  Matinee in der Kirche St. Laurentius

Michael Leyk

 

 

Sonntag, 15. September 2013, 10,30 Uhr  -  Matinee in der Kirche St. Laurentius

Carsten Hohl wurde 1987 in Oberhessen geboren. Nach einem freiwilligen sozialen Jahr als Posaunenchorleiter und Jungbläserausbilder absolvierte er Aufnahmeprüfungen an verschiedenen Musikhochschulen.

Seit 2008 ist er Student im Fach Evangelische Kirchenmusik an der Hochschule für Musik und Theater, München. Sein Lehrer im Fach Orgel ist Prof. Harald Feller.

Zur Zeit bereitet er sich auf die Aufnahmeprüfung im Konzertfach Orgel an der Hochschule für Musik und Theater vor. Im Orgelkonzert in der Christuskirche stellt er sein Prüfungsprogramm vor.

 

 

Sonntag, 08. September 2013, 10,30 Uhr  -  Matinee in der Kirche St. Laurentius

Angela Metzger 

Angela Metzger, die als herausragendes Talent gilt, gewann vor zwei Jahren den Förderpreis des „8. Internationalen Orgelfestivals FUGATO", den die Rotary Bad Homburg Schloss Stiftung vergibt. 1986 geboren, wurde Angela Metzger mit zehn Jahren Orgelschülerin und übernahm bereits kurze Zeit später den Orgeldienst in ihrer Heimatpfarrei Absberg. Nach dem Abitur mit Leistungskurs Musik in Ansbach begann sie 2005 ihr Kirchenmusikstudium an der Hochschule für Musik und Theater München, das sie im Sommer 2010 mit dem A-Diplom abschloss. Seit Oktober 2011 studiert sie bei Prof. Edgar Krapp, an dessen Meisterklasse „Das Orgelwerk von Robert Schumann" sie bei FUGATO 2010 teilgenommen hatte. Außerdem studiert Angela Metzger im Hauptfach Oboe am Tiroler Landeskonservatorium Innsbruck. Sie ist Stipendiatin in der Musikerförderung des Cusanuswerks und wurde in die Stiftung Yehudi Menuhin „Live Music Now" aufgenommen. Beim Internationalen Musikwettbewerb der ARD 2011 gewann Angela Metzger als herausragende Begabung im Fach Orgel den Sonderpreis „Talent Tögel" der Talentstiftung Henning Tögel.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Sonntag, 01. September 2013, 10,30 Uhr  -  Matinee in der Kirche St. Laurentius

Johannes Eppelein studiert gegenwärtig Kirchenmusik an der Hochschule für Musik und Theater in München (Orgel bei Prof. Harald Feller, Liturg. Orgelspiel bei Wolfgang Hörlin, Chorleitung bei Prof. Michael Gläser und Orchesterleitung bei Prof. Christoph Adt).

Voraussetzungen für die Aufnahme an der Hochschule waren fortgeschrittene Kenntnisse im Orgel- und Klavierspiel, Chorleitung sowie in musiktheoretischen Fächern.
All diese Fähigkeiten wurden in der Zwischenprüfung erneut bei nun höheren Anforderungen überprüft und durchwegs für gut bis sehr gut befunden. Praxiserfahrung sammelte er vor dem Studium bereits durch die Leitung von Kirchen- und Posaunenchor, sowie den regelmäßigen Orgeldiensten in meiner Heimatgemeinde Nittenau in der Oberpfalz.
Dazu kam in seiner Schulzeit die Mitwirkung in zahlreichen Konzerten des Regentalgymnasiums an unterschiedlichsten Instrumenten.

Konzertreisen mit der RTG-Schulbigband und verschiedenen Hochschulensembles führten mich bis nach Lettland, Russland, Ruanda, Elfenbeinküste, Südkorea, China und in die USA.

 

 

 

 

Sonntag, 25. August 2013, 17,00 Uhr  -  Konzert in der Kirche St. Laurentius

Michael Lachenmayr wurde 1989 in Wertingen geboren. Seine ersten musikalischen Unterweisungen erhielt er am Klavier u.a. von der Konzertpianistin Birgit Nerdinger.

2001 begann er mit dem Orgelspiel und wurde 2006-2010 von Basilikaorganist Axel Flierl (Dillingen) ausgebildet. Bereits mit 15 und 17 Jahren legte er die kirchenmusikalische D- und C-Prüfung in Eichstätt und Augsburg ab. 2009 wurde er als Preisträger im Fach Orgel beim Bundeswettbewerb „Jugend musiziert“ in Essen ausgezeichnet.

Nach dem Abitur am Albertus-Gymnasium Lauingen wird Lachenmayr ab Oktober 2010 sein Studium im Hauptfach Katholische Kirchenmusik an der Hochschule für Musik und Theater in München in der Orgelklasse von Prof. Edgar Krapp aufnehmen.

 

 

 

 

Sonntag, 18. August 2013, 10,30 Uhr  -  Matinee in der Kirche St. Laurentius

Georg Staudacher (Jahrgang 1989) erhielt bereits mit elf Jahren Orgelunterricht. Nach dem kirchenmusikalischen Examen bei Christoph Hämmerl studierte er im Fach Orgel bei Professor Harald Feller und erhielt gleichzeitig Improvisationsunterricht beim Eichstätter Domkapellmeister Christian Heiß. Nach dem Abitur am Gabrieli-Gymnasium in Eichstätt begann er das Studium an der Hochschule für Musik und Theater in München in den Fächern Orgel und Kirchenmusik sowie Cembalo. 2007 war Georg Staudacher Preisträger beim Wettbewerb "Jugend musiziert" auf Regional-, Landes- und Bundesebene.

Klangspektrum voll ausgereizt - Lesen Sie mehr auf:
http://www.donaukurier.de/lokales/ingolstadt/Klangspektrum-voll-ausgereizt;art599,2200091#1116671689
Georg Staudacher (Jahrgang 1989) erhielt bereits mit elf Jahren Orgelunterricht. Nach dem kirchenmusikalischen Examen bei Christoph Hämmerl studierte er im Fach Orgel bei Professor Harald Feller und erhielt gleichzeitig Improvisationsunterricht beim Eichstätter Domkapellmeister Christian Heiß. Nach dem Abitur am Gabrieli-Gymnasium in Eichstätt begann er das Studium an der Hochschule für Musik und Theater in München in den Fächern Orgel und Kirchenmusik sowie Cembalo. 2007 war Georg Staudacher Preisträger beim Wettbewerb "Jugend musiziert" auf Regional-, Landes- und Bundesebene.

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Georg Staudacher (Jahrgang 1989) erhielt bereits mit elf Jahren Orgelunterricht. Nach dem kirchenmusikalischen Examen bei Christoph Hämmerl studierte er im Fach Orgel bei Professor Harald Feller und erhielt gleichzeitig Improvisationsunterricht beim Eichstätter Domkapellmeister Christian Heiß. Nach dem Abitur am Gabrieli-Gymnasium in Eichstätt begann er das Studium an der Hochschule für Musik und Theater in München in den Fächern Orgel und Kirchenmusik sowie Cembalo. 2007 war Georg Staudacher Preisträger beim Wettbewerb "Jugend musiziert" auf Regional-, Landes- und Bundesebene.

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Georg Staudacher (Jahrgang 1989) erhielt bereits mit elf Jahren Orgelunterricht. Nach dem kirchenmusikalischen Examen bei Christoph Hämmerl studierte er im Fach Orgel bei Professor Harald Feller und erhielt gleichzeitig Improvisationsunterricht beim Eichstätter Domkapellmeister Christian Heiß. Nach dem Abitur am Gabrieli-Gymnasium in Eichstätt begann er das Studium an der Hochschule für Musik und Theater in München in den Fächern Orgel und Kirchenmusik sowie Cembalo. 2007 war Georg Staudacher Preisträger beim Wettbewerb "Jugend musiziert" auf Regional-, Landes- und Bundesebene.

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Georg Staudacher (Jahrgang 1989) erhielt bereits mit elf Jahren Orgelunterricht. Nach dem kirchenmusikalischen Examen bei Christoph Hämmerl studierte er im Fach Orgel bei Professor Harald Feller und erhielt gleichzeitig Improvisationsunterricht beim Eichstätter Domkapellmeister Christian Heiß. Nach dem Abitur am Gabrieli-Gymnasium in Eichstätt begann er das Studium an der Hochschule für Musik und Theater in München in den Fächern Orgel und Kirchenmusik sowie Cembalo. 2007 war Georg Staudacher Preisträger beim Wettbewerb "Jugend musiziert" auf Regional-, Landes- und Bundesebene.

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Gaimersheim (ems) Zum 35. Weihetag der Gaimersheimer Kirchenorgel gab Georg Staudacher ein gut einstündiges Konzert in der Pfarrkirche. Er begann mit der Ouvertüre in C-Dur von Wolfgang Amadeus Mozart. Dann kam das bedächtige "Meine Seele erhebt den Herren" aus den Schüblerchorälen von Johann Sebastian Bach. Virtuos erklang das Voluntary und die Fuge XI in D-Dur von Georg Friedrich Händel.




Georg Staudacher spielte gekonnt an der Orgel der Gaimersheimer Pfarrkirche. - Foto: Maier Höhepunkt des Orgelkonzerts waren die Variationen des Chorals "O wie selig seid ihr doch, ihr Frommen" von Karl Höller. Abschließend erklang die Orgelsonate in gis-Moll von Joseph Gabriel Rheinberger. Durch exaktes Spiel, bei dem Staudacher das Klangspektrum der Orgel durch geschicktes Registrieren voll ausreizte, überzeugte der junge Organist. Das Publikum, darunter auch Dekan Max-Josef Schwaiger, dankte ihm mit großem Applaus.
Georg Staudacher (Jahrgang 1989) erhielt bereits mit elf Jahren Orgelunterricht. Nach dem kirchenmusikalischen Examen bei Christoph Hämmerl studierte er im Fach Orgel bei Professor Harald Feller und erhielt gleichzeitig Improvisationsunterricht beim Eichstätter Domkapellmeister Christian Heiß. Nach dem Abitur am Gabrieli-Gymnasium in Eichstätt begann er das Studium an der Hochschule für Musik und Theater in München in den Fächern Orgel und Kirchenmusik sowie Cembalo. 2007 war Georg Staudacher Preisträger beim Wettbewerb "Jugend musiziert" auf Regional-, Landes- und Bundesebene

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Gaimersheim (ems) Zum 35. Weihetag der Gaimersheimer Kirchenorgel gab Georg Staudacher ein gut einstündiges Konzert in der Pfarrkirche. Er begann mit der Ouvertüre in C-Dur von Wolfgang Amadeus Mozart. Dann kam das bedächtige "Meine Seele erhebt den Herren" aus den Schüblerchorälen von Johann Sebastian Bach. Virtuos erklang das Voluntary und die Fuge XI in D-Dur von Georg Friedrich Händel.




Georg Staudacher spielte gekonnt an der Orgel der Gaimersheimer Pfarrkirche. - Foto: Maier Höhepunkt des Orgelkonzerts waren die Variationen des Chorals "O wie selig seid ihr doch, ihr Frommen" von Karl Höller. Abschließend erklang die Orgelsonate in gis-Moll von Joseph Gabriel Rheinberger. Durch exaktes Spiel, bei dem Staudacher das Klangspektrum der Orgel durch geschicktes Registrieren voll ausreizte, überzeugte der junge Organist. Das Publikum, darunter auch Dekan Max-Josef Schwaiger, dankte ihm mit großem Applaus.
Georg Staudacher (Jahrgang 1989) erhielt bereits mit elf Jahren Orgelunterricht. Nach dem kirchenmusikalischen Examen bei Christoph Hämmerl studierte er im Fach Orgel bei Professor Harald Feller und erhielt gleichzeitig Improvisationsunterricht beim Eichstätter Domkapellmeister Christian Heiß. Nach dem Abitur am Gabrieli-Gymnasium in Eichstätt begann er das Studium an der Hochschule für Musik und Theater in München in den Fächern Orgel und Kirchenmusik sowie Cembalo. 2007 war Georg Staudacher Preisträger beim Wettbewerb "Jugend musiziert" auf Regional-, Landes- und Bundesebene

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Georg Staudacher (Jahrgang 1989) erhielt bereits mit elf Jahren Orgelunterricht. Nach dem kirchenmusikalischen Examen bei Christoph Hämmerl studierte er im Fach Orgel bei Professor Harald Feller und erhielt gleichzeitig Improvisationsunterricht beim Eichstätter Domkapellmeister Christian Heiß. Nach dem Abitur am Gabrieli-Gymnasium in Eichstätt begann er das Studium an der Hochschule für Musik und Theater in München in den Fächern Orgel und Kirchenmusik sowie Cembalo. 2007 war Georg Staudacher Preisträger beim Wettbewerb "Jugend musiziert" auf Regional-, Landes- und Bundesebene.

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Georg Staudacher (Jahrgang 1989) erhielt bereits mit elf Jahren Orgelunterricht. Nach dem kirchenmusikalischen Examen bei Christoph Hämmerl studierte er im Fach Orgel bei Professor Harald Feller und erhielt gleichzeitig Improvisationsunterricht beim Eichstätter Domkapellmeister Christian Heiß. Nach dem Abitur am Gabrieli-Gymnasium in Eichstätt begann er das Studium an der Hochschule für Musik und Theater in München in den Fächern Orgel und Kirchenmusik sowie Cembalo. 2007 war Georg Staudacher Preisträger beim Wettbewerb "Jugend musiziert" auf Regional-, Landes- und Bundesebene.

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Georg Staudacher (Jahrgang 1989) erhielt bereits mit elf Jahren Orgelunterricht. Nach dem kirchenmusikalischen Examen bei Christoph Hämmerl studierte er im Fach Orgel bei Professor Harald Feller und erhielt gleichzeitig Improvisationsunterricht beim Eichstätter Domkapellmeister Christian Heiß. Nach dem Abitur am Gabrieli-Gymnasium in Eichstätt begann er das Studium an der Hochschule für Musik und Theater in München in den Fächern Orgel und Kirchenmusik sowie Cembalo. 2007 war Georg Staudacher Preisträger beim Wettbewerb "Jugend musiziert" auf Regional-, Landes- und Bundesebene.

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Georg Staudacher (Jahrgang 1989) erhielt bereits mit elf Jahren Orgelunterricht.

Nach dem kirchenmusikalischen Examen bei Christoph Hämmerl studierte er im Fach Orgel bei Professor Harald Feller und erhielt gleichzeitig Improvisationsunterricht beim Eichstätter Domkapellmeister Christian Heiß.
Nach dem Abitur am Gabrieli-Gymnasium in Eichstätt begann er das Studium an der Hochschule für Musik und Theater in München in den Fächern Orgel und Kirchenmusik sowie Cembalo.
2007 war Georg Staudacher Preisträger beim Wettbewerb "Jugend musiziert" auf Regional-, Landes- und Bundesebene.


 

 

 

 

Sonntag, 11. August 2013, 10,30 Uhr  -  Matinee in der Kirche St. Laurentius

Johanna Soller  wurde 1989 in Burghausen geboren und erhielt im Alter von zwölf Jahren ihren ersten Orgelunterricht beim Passauer Domorganisten Ludwig Ruckdeschel. 2007 trat sie als Jungstudentin in die Orgel-klasse von Edgar Krapp an der Hochschule für Musik und Theater München ein, wo sie 2012 ihr Diplomkonzert mit Auszeichnung absolvierte. Derzeit führt sie ihre Studien im Master bei Bernhard Haas fort. Neben dem künstlerischen Hauptfach studiert sie außerdem katholische Kirchenmusik A und wird von Christine Schornsheim (Cembalo), Friedemann Berger (Klavier), Wolfgang Hörlin (Orgelimprovisation) und Michael Gläser (Chorleitung) unterrichtet. 2006 war Johanna Soller erste Preisträgerin beim Bundeswettbewerb „Jugend musiziert" und erhielt dafür ein Stipendium für die Detmolder Sommerakademie. Seit 2011 ist sie Stipendiatin bei „Yehudi Menuhin Live Music Now".

 

 

Sonntag, 04. August 2013, 10,30 Uhr  -  Matinee in der Kirche St. Laurentius

Die  Organistin Seeun Oh  aus Seoul/Südkorea  gibt auf Empfehlung von Professor Harald Feller eine Matinee auf der neuen Orgel.
Sie studierte Klavier und Orgel in ihrer Heimat, wo sie bereits zahlreiche Preise erhalten hat.
In ihrer weiteren Orgelausbildung in München steht sie gegenwärtig im Master-Studium bei Prof. Harald Feller. 
In einer Matinee am Vormittag spielt sie auf der neuen Orgel die Fantasie und Fuge  g-Moll von Joh. Seb. Bach, den Choral h-Moll von César Franck,
von Felix Mendelsohn-Bartholdi Allegro, Choral und Fuge, sowie Evocation von Thiery Escaich.

 

 

Sonntag, 28. Juli 2013, 17 Uhr  -  Orgelkonzert in der Kirche St. Laurentius

Sul Bi Yi, eine Musikstudentin aus München spielt Werke von Joh. Seb. Bach, Richard Wagner,
                      Johannes Brahms und Marcel Duprè.
                     

Die Koreanerin Sul Bi Yi studiert seit 2006 bei Professor Harald Feller an der Hochschule für Musik und Theater München die beiden Fächer Katholische Kirchenmusik und Orgel als Konzertfach.  ( Prof. Harald Feller war zur Einweihung der neuen Bernauer Orgel persönlich anwesend und "stellte" das Instrument mit einem beeindruckenden klassischen Konzert vor. )
Sul Bi Yi ist Gewinnerin vom  Bertold Hummel-Wettbewerb 2009 und erhielt ein Konzertengagement an der neuen Regensburger Dom-Orgel. Ausserdem erhielt sie einen Sonderpreis beim Musikpreis des Kulturkreis Gasteig e.V. 2011. 

 

 

 

Samstag, 20. Juli 2013 - 20 Uhr
         Das Arca-Streichquartett

gab ein Benefizkonzert zugunsten der neuen Orgel im Pfarrheim

 

Das Arca-Streichquartett stellt sich vor

Ein gutes Streichquartett benötigt vier Musiker, die ihr Instrument beherrschen und die Kammermusik lieben.


Dies beschreibt trefflich die Mitglieder des Arca-Quartetts, die Geigerinnen Marija Hackl und Laura Geisler, die Bratschistin Angela Büsel und den Cellisten Oliver Büsel.

Den Mitgliedern des Arca-Quartetts ist es ein besonderes Anliegen, ihre Liebe zur klassischen Musik an andere weiterzugeben.

 

Weitere Einzelheiten zum Arca-Streichquartett
finden Sie hier !

 

 

 

 

 

Sonntag, 30. Juni, 9.30 Uhr
Festgottesdienst in der Pfarrkirche St. Laurentius mit
feierlicher Einweihung der Orgel durch Pfarrer Josef Bacher.

 Festschrift zur Orgelweihe

Das Video zur Orgelweihe

 

Nach zähen Jahren der Vorbereitung, zahlreicher Erkundungen und schließlich dem erfolgreichen Einbau des neuen Instruments durch die Firma Siegfried Schmid aus Immenstadt sowie seiner Stimmung durch den Intonateur Stephan Niebler hat die Orgel nun am 30.Juni 2013 erstmals in Bernau ihren wundervollen Klang entfaltet.

Dem Orgel-Förderkreis ist es ein Herzensanliegen allen, die zum Gelingen des großen Vorhabens beigetragen haben und damit besonders auch den vielen Spendern zu danken!

 

Es musizierten:

Die Bläsergruppe der Musikkapelle Bernau

Die Chorgemeinschaft St. Laurentius, Solisten und kleines Streichorchester

unter Leitung von Christl Diwischek.

An der Orgel: Prof. Friedemann Winklhofer,
Orgelsachverständiger der Erzdiözese München-Freising   

 

 


Am Spätnachmittag wurde dann der Tag der festlichen Orgeleinweihung noch mit einem hochklassigen Orgelkonzert durch   Prof. Harald Feller gekrönt.

Feller spielte u. a. Orgelstücke von Couperin, Vivaldi, J. S. Bach, Gg. Böhm. W. A. Mozart, Max Reger, John Williams, Franz Liszt und eigene Kompositionen.
 

H. Feller wurde 1983 als Professor an die Musikhochschule in München berufen und betreut seither dort eine eigene Orgelklasse.

Abschließend erklärte Prof. Feller, daß er aufgrund der sehr guten klanglichen Orgelqualität bereits in der nächsten Zeit mehrere Orgelkonzerte durch begabte Talente seiner Orgelklasse zu spielen lassen bebsichtigt. 

(Prof. Harald  Feller verbrachte während seiner Jugendzeit zusammen mit seinen Eltern und seinem Bruder regelmäßig die Ferien in Bernau. Die meiste Zeit verbrachte er allerdings in der Pfarrkirche Bernau an der Orgel, wo er bereits im Jahre 1968  mit 16 Jahren sein erstes großes Orgel-Soloprogramm aufführte. 1978 erhielt Feller einen Lehrauftrag an der Musikhochschule in München. Ab 1980 arbeitete er als Dozent an der Fachakademie für kath. Kirchenmusik und Musikerziehung Regensburg, bis er 1983 einen Ruf als Professor an die Musikhochschule in München erhielt, wo er seither eine eigene Orgelklasse betreut.
Sozusagen als Dank für die damalige Möglichkeit, praktisch unbegrenzt auf der Bernauer Orgel spielen und üben zu dürfen, hat sich Harald Feller nun spontan zu dem Orgelkonzert am Tag der Einweihung bereit gefunden. Zudem erklärte Prof. Feller, daß er aufgrund der sehr guten klanglichen Orgelqualität bereits in der nächsten Zeit mehrere Orgelkonzerte durch begabte Talente seiner Orgelklasse zu spielen lassen bebsichtigt. )

 

Hier finden Sie das komplette Festprogramm !

 

 

 

 

Sonntag, 16. Juni 2013, 20 Uhr - Harfenkonzert im Pfarrsaal
                                                  
                             An der Harfe: Alexander Mangstl

Alexander Mangstl ist in Prien am Chiemsee geboren. Von 1991 bis 1995 studierte er Harfe  am Richard-Strauss Konservatorium in München bei Ragnhild Kopp und machte dort seinen Abschluss als staatlich geprüfter- und Diplommusiklehrer.

Als Musiklehrer ist er an der Realschule Prien und der Musikschule Erding tätig. Er ist Mitglied der Band Bavaria Blue und hatte bereits zahlreiche Konzerte und CD- Aufnahmen mit verschiedenen Orchestern sowie  kleineren Besetzungen.

Die Musikrichtungen gehen dabei vom klassischen Repertoire bis hin zur klassischen Moderne sowie Blues und Jazz.

In seinem Konzert spielt Alexander Mangstl  u. a. Werke von J. S. Bach, C. Debussy, J. L. Dussek, M. Glinka, A. Hasselmans, G. F. Händel, J. Ilbert, J. B. Krumpholz, G. B. Pescetti, F.A. Rössler-Rosetti, R. Schumann, M.Tournier, J. B. Viotti, Erroll Garner, Jerome Kern, Cole Porter, Carlos Salzedo

 

 

 

 

 

 

Samstag, 27. April 2013 -  Open-Air-Kino im Kurgarten Bernau  (hinter dem Bonnschlössl)

„In Zusammenarbeit mit dem Verein „film//riss“  aus Aschau hat der Orgelförderkreis am Samstag, den 27. April 2013 zu einem Kino-Open-Air in den Bernauer Kurgarten eingeladen (siehe auch Plakat).
Leider mußte die Veranstaltung aufgrund der schlechten Wetterprognosen in das Bernauer Pfarrheim verlegt werden, was aber der guten Stimmung keinen Abbruch tat.


Der Orgelförderkreis konnte hier mehr als 100 Gäste begrüßen; sie wurden stilvoll am Eingang durch einen Drehorgelspieler empfangen und kulinarisch mit französischen Schmankerln und Orgelwein verwöhnt. In dem bis auf den letzten Platz besetzten Pfarrheim wurde der Film "les choristes", wie der Film im Original heißt, für die ganze Familie gezeigt:

 

„Die Kinder des Monsieur Mathieu“


 

Der vielfach preisgekrönte Film erzählt, wie es dem arbeitslosen Musiker Mathieu in einem Internat für schwer erziehbare Jungen gelingt, durch den Zauber und die Kraft der Musik das Leben der Kinder zu verändern.
Letztlich waren sich alle Besucher einig, dass ein solcher Abend wieder einmal stattfinden müsse.

 

 

 

05. Januar 2013 -  Pfarrabend im Gasthof Kampenwand

Am Vorabend des Dreikönigstages hat im Gasthof Kampenwand wieder der alljährlich traditionelle Pfarrabend stattgefunden.
Der Vorsitzende des Pfarrgemeinderats Rainer Wicha zeigte sich Stolz auf die lange Tradition des Pfarrabends, der einem alten Zeitungsbericht zufolge erstmals bereits  1927 ( ! ) veranstaltet wurde. Er lobte Pfarrer Josef Bacher als "guten Hirten, der im vergangenen Jahr wieder viel für seine Pfarrgemeinde geleistet" habe. Für die musikalische Unterhaltung sorgten die Musikkapelle unter der Leitung von Donat Weingartner, die Hafenstoaner Alphornbläser und ein Bläsertrio der Musikkapelle.
Marita Kreuz, die wieder die Sternsingeraktion leitete, zeigte sich hoch erfreut über das neuerlich gute Spendenergebnis ihrer 44 Sternsinger.
Der Kirchenchor unter der Leitung von Christl Diwischek, die Bernauer Weisenbläser, die Kanapee- und Lausbubenmusi und der Jugendchor (Leitung Michaela Leidl) bildeten den weiteren den musikalischen Rahmen.
Zum Abschluß wurde wieder der Losverkauf für die reichhaltige Tombola eröffnet, deren Erlös auch heuer der Anschaffung der neuen Orgel zugute kam. ( s. auch Zeitungsbericht )

 

 

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