zurück

Der Orgel - Förderkreis

Mitglieder des ehemaligen Kirchenchors Bernau und der jetzigen Chorgemeinschaft St. Laurentius
 haben im Mai 2007 einen

Orgel - Förderkreis ins Leben gerufen

Im Mai 2007 kam man überein, einen  Orgel - Förderkreis  ins Leben zu rufen, für den sich mittlerweile über 30 Bernauer zur aktiven Mitarbeit zu Verfügung gestellt haben.
Kontakt: Heide Obermaier, Tel. 08051 / 7155 - EMail 
orgelfoerderkreis@gmail.com

Der Orgelförderkreis

Aufgrund dieses o. a. Zustandberichts entschlossen sich viele Anhänger der Bernauer Kirchenmusik zur Beschaffung einer neuen Orgel und gründeten im Mai 2007 den Orgelförderkreis, dessen vorrangige Aufgabe es ist, Vorschläge zur Orgelfinanzierung einzubringen (wie z. B. durch Benefizveranstaltungen, Orgel- und Kirchenkonzerte sowie durch Vereinsveranstaltungen)  

Veranstaltungen des Orgelförderkreises        2013   2012     2011     2010      2009      2008      2007

 

Die Chorgemeinschaft St. Laurentius Bernau

Aufzeichnungen aus der Pfarrchronik zufolge kann geschlossen werden, dass bereits im Jahre 1834 ein Kirchenchor bestanden hat - zumindest aber spätestens zu diesem Zeitpunkt durch den damaligen Pfarrer Arsenius Wankmüller vorgeschlagen und gegründet wurde.

Auch in den Folgejahren wurde das kirchliche Liedgut gepflegt und es erfreuten sich die Kirchgänger immer mehr an der musikalischen Umrahmung der Messen.

Die besten Jahre mit glanzvollen Aufführungen von Messen (u. a.  von Mozart, Haydn, Rheinberger, Bruckner, Schubert) waren zweifelsohne nach dem 2. Weltkrieg ab dem Jahre 1948, wo dem Kirchenchor ca. 60 Mitglieder angehörten, darunter sehr gute Instrumentalisten und hervorragende Chorsänger und Solisten.

 

St. Laurentius braucht eine neue Orgel

Die gegenwärtige Erforderlichkeit der Beschaffung einer neuen Orgel ist unstrittig.

Bereits im Jahre 1884 ist in einer Statist. Beschreibung des Erzbisthums München - Freising  über die Kirche St. Laurentius eine "Orgel mir 7. Reg." erwähnt und bereits zur Kirchenerweiterung im Jahre 1926 wurde für eine neue Orgel gesammelt, zumal Orgelpfeifen teils versagten und "nicht selten in den Pausen liturgischer Ruhe disharmonische Laute von sich gaben". Im Jahre 1953 wurde schließlich die "alte" Orgel mit "Ersatzteilen" einer hier nicht bekannten Orgel von 7 Register auf 15 Register erweitert, was damals durchaus ausreichend erschien. Im Laufe der Zeit verschlechterte sich der Zustand der gegenwärtigen Orgel bis heute in einem Maße, dass der Orgelsachverständige des erzbischöflichen Ordinariats nach eingehender Untersuchung zu der Feststellung kam, "die Orgel ist aus heutiger Sicht ein absolut wertloses Instrument, an deren Reparatur nicht zu denken sei".